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Defense Devil 5
2. Urteil: "Apfelbaum" (4)
-> RTS Page for Defense Devil 5
Seite 1 (Cover)
[Text im Bild: Meister. Arbeit bleibt Arbeit. Das ist dafür, dass du nicht aufhörst, dich für die Menschen zu interessieren.]
[Titel: 2. Urteil: Apfelbaum (4)]
Seite 2
[Text im Bild: Es gibt eine Hoffnung, an der du bis zum Schluss festhältst. Und jetzt...!?]
Bichura: Meister! Bevor Nami verschleppt wurde... sagte sie noch etwas von einem Blumenladen...
Kuca: Wo ist der?
Bichura: Das konnte sie nichtmehr sagen!
Kuca: Obacht, ich habs eilig...
Bichura: Aber in der Nähe des Bahnhofs, in dem sie gestorben ist, / gibt es nur einen Blumenladen!
Kuca: *hff* / *hff*
// Gutes Ding, Bichura!
Bichura: Der Meister war auch nicht schlecht!
Seite 3
Verkäuferin: Willkommen! Wie wunderbar, dass sie hereinschauen! // Welche Blumen hättest du Engelchen denn gern?
Bichura: Halt bloß die Schnauze! // Ich bin ein Teufel!
Kuca: Hör auf, Bichura!
Bichura: Selbst schuld, wenn sie mich einen Engel nennt!
// Kotzt mich an.
Kuca: Du... hör auf, Ärger zu machen. / Wir haben keine Zeit. Wir müssen den Unschulds-Beweis finden bevor... // Nami in der Hölle landet. // Teufel-Such-Spray!!
Seite 4
Ponsol: Hast du schonmal beobachtet, wie sich, von Menschen gehaltene, / Hund zur Fütterungszeit verhalten? // Die Gruppe der starken Hund frisst zuerst. / Die Schwachen müssen sich hinten anstellen und darauf hoffen, noch etwas zu bekommen. // Wenn ihre Instinkte ihnen dieses Verhalten vorschreiben, // wie sieht es dann wohl bei Menschen aus? // Wenn du schon den ganzen Abschaum zusammen treibst, / wäre das nicht die ideale Gelegenheit, für eine kleine Studie?
Seite 5
Ponsol: Willkommen an meinem Ort der Qual und Buße, // der Fress-Hölle.
Seite 6
Ponsol: Ich bin ein Gentleman. Ich bringe die Pein nicht selbst über die Sünder. / In meiner Hölle wird Qual nicht zugefügt. Sie wird produziert... / Der schreckliche Tot, verursacht durch... // Hunger! // Die Starken fressen, die Schwachen werden gefressen. / Doch völlig egal, wie oft eine Seele stirbt, wird sie sofort wiederbelebt. // Kämpfe vergeblich, werden grausam verspeißt... Und das wieder und wieder! // In den kommenden 4.000 Jahren!
Nami: B... Bitte nicht!! / Ich flehe dich an, lass mich gehen! // I... Ich habe keinen Selbstmord begangen! // Das ist die Wahrheit! Bitte glaub mir!
Seite 7
Nami: Neeein!!
Kuca: Warum... // Warum gibt es keine Reaktion?
Seite 8
Kuca: Das gibt’s nicht... wenn Nami hier gewesen ist, muss es eine Reaktion geben. / Bichura, bist du sicher, dass es dieser Laden ist? // Wir müssen weiter suchen!
Bichura: ........
Kuca: Am Bahnsteig war nichts zu finden, richtig? Wenn auch hier nichts...
Bichura: Meister, die Zeit ist um! // Genau jetzt wird Nami...
Kuca: Jetzt bist du so lange bei mir und kennst mich immer noch nicht? // Hältst du mich für einen Mistkerl, der einfach aufgibt? / Du verstehst es einfach nicht!
Seite 9
Nami: Aah... // Aaah...
Sünder: Khaaar! // Dhaaa!
Ponsol: Sehr unüblich für einen Selbstmörder. / Du hängst ja bis zum Schluss am Leben. // Nun, als kleine Belohnung dafür werde / ich dir was interessantes verraten. // Dachtest du, das Einzige, was dir am Bahnhof passiert ist, / wäre dein kleiner Ausrutscher gewesen?
Seite 10
Bichura: Wie ich gesagt hab, / hier sind keine Spuren mehr zu finden.
Kuca: Verdammt... / Es muss einfach etwas da sein...
Ponsol: Todesgötter haben ein ganz besondere Macht. // Und zwar die Fähigkeit, den Ablauf der Dinge zu manipulieren... ein ganz klein wenig nur. // An jenem Tag, als du den Halt in der Nähe der Schienen verloren hast, / hättest du dich wirklich noch fangen können und wärst nicht gefallen. // Na, verstehst du langsam? / Du wärst nicht wirklich gestorben und in die Hölle verdammt worden.
Seite 11
Ponsol: So verursachte meine... // Einmischung, deinen Unfall. // Kümmert sich ein Todesgott eben nicht um seine Angelegenheiten in der Menschenwelt, / wäre er gar nichtmehr lebensfähig.
Kuca: ......!
Alter Mann: Könntest du ein Stück zur Seite gehen?
Seite 12
Alter Mann: An der Stelle ist jemand gestorben, der so nett war, mir zu helfen.
Kuca: Alter Mann, war das ein Mädchen namens Nami?
Alter Mann: Also hieß die junge Frau Nami? // Ich war nah dran, zu erfrieren, // als sie mir ihren Mantel gab. Diese junge Frau war ein wahrer Engel...
Seite 13
Nami: Nein!! Kiaaah!!
Sünder: Ghaar! // Komm runter!!
Ponsol: Du lernst einfach nicht dazu! // Scheint, als müsste ich dir nochmal auf die Sprünge helfen!
Alter Mann: An diesem Tag tobte ein Schneesturm...
Seite 14
Alter Mann: Die meisten Menschen finden, dass Schnee ein romatisches Bild ist... // Keiner interessiert sich da für einen Obdachlosen wie mich.
Nami: Ich steige gleich in den Zug.
Alter Mann: Ich fand, dass sie sehr traurig aussah. // Trotzdem war ihr Gesicht so voller Hoffnung...
Seite 15
Alter Mann: Sie sagte nochetwas. // „Halten sie weiter durch, Mister.“ // „Selbst wenn morgen die Welt unterginge, werde ich heute...“ // „einen Apfelbaum pflanzen.“ Oder sowas ähnliches...
Kuca: Alles klar, so war das.
Seite 16 - 17
[Kein Text]
Seite 18
Kuca: Das Puzzel konnte gelöst werden... // Und ergibt nun endlich ein vollständiges Bild. // Im Fall Nami... // Erfolgt nun das Abschluss-Plädoyer!
[Text im Bild: Mit dem Mantel in seiner Hand ergibt alles einen Sinn. Das Finale steht bevor!]
[Text im Kasten: Fortsetzung folgt...]
[Text im Bild: Meister. Arbeit bleibt Arbeit. Das ist dafür, dass du nicht aufhörst, dich für die Menschen zu interessieren.]
[Titel: 2. Urteil: Apfelbaum (4)]
Seite 2
[Text im Bild: Es gibt eine Hoffnung, an der du bis zum Schluss festhältst. Und jetzt...!?]
Bichura: Meister! Bevor Nami verschleppt wurde... sagte sie noch etwas von einem Blumenladen...
Kuca: Wo ist der?
Bichura: Das konnte sie nichtmehr sagen!
Kuca: Obacht, ich habs eilig...
Bichura: Aber in der Nähe des Bahnhofs, in dem sie gestorben ist, / gibt es nur einen Blumenladen!
Kuca: *hff* / *hff*
// Gutes Ding, Bichura!
Bichura: Der Meister war auch nicht schlecht!
Seite 3
Verkäuferin: Willkommen! Wie wunderbar, dass sie hereinschauen! // Welche Blumen hättest du Engelchen denn gern?
Bichura: Halt bloß die Schnauze! // Ich bin ein Teufel!
Kuca: Hör auf, Bichura!
Bichura: Selbst schuld, wenn sie mich einen Engel nennt!
// Kotzt mich an.
Kuca: Du... hör auf, Ärger zu machen. / Wir haben keine Zeit. Wir müssen den Unschulds-Beweis finden bevor... // Nami in der Hölle landet. // Teufel-Such-Spray!!
Seite 4
Ponsol: Hast du schonmal beobachtet, wie sich, von Menschen gehaltene, / Hund zur Fütterungszeit verhalten? // Die Gruppe der starken Hund frisst zuerst. / Die Schwachen müssen sich hinten anstellen und darauf hoffen, noch etwas zu bekommen. // Wenn ihre Instinkte ihnen dieses Verhalten vorschreiben, // wie sieht es dann wohl bei Menschen aus? // Wenn du schon den ganzen Abschaum zusammen treibst, / wäre das nicht die ideale Gelegenheit, für eine kleine Studie?
Seite 5
Ponsol: Willkommen an meinem Ort der Qual und Buße, // der Fress-Hölle.
Seite 6
Ponsol: Ich bin ein Gentleman. Ich bringe die Pein nicht selbst über die Sünder. / In meiner Hölle wird Qual nicht zugefügt. Sie wird produziert... / Der schreckliche Tot, verursacht durch... // Hunger! // Die Starken fressen, die Schwachen werden gefressen. / Doch völlig egal, wie oft eine Seele stirbt, wird sie sofort wiederbelebt. // Kämpfe vergeblich, werden grausam verspeißt... Und das wieder und wieder! // In den kommenden 4.000 Jahren!
Nami: B... Bitte nicht!! / Ich flehe dich an, lass mich gehen! // I... Ich habe keinen Selbstmord begangen! // Das ist die Wahrheit! Bitte glaub mir!
Seite 7
Nami: Neeein!!
Kuca: Warum... // Warum gibt es keine Reaktion?
Seite 8
Kuca: Das gibt’s nicht... wenn Nami hier gewesen ist, muss es eine Reaktion geben. / Bichura, bist du sicher, dass es dieser Laden ist? // Wir müssen weiter suchen!
Bichura: ........
Kuca: Am Bahnsteig war nichts zu finden, richtig? Wenn auch hier nichts...
Bichura: Meister, die Zeit ist um! // Genau jetzt wird Nami...
Kuca: Jetzt bist du so lange bei mir und kennst mich immer noch nicht? // Hältst du mich für einen Mistkerl, der einfach aufgibt? / Du verstehst es einfach nicht!
Seite 9
Nami: Aah... // Aaah...
Sünder: Khaaar! // Dhaaa!
Ponsol: Sehr unüblich für einen Selbstmörder. / Du hängst ja bis zum Schluss am Leben. // Nun, als kleine Belohnung dafür werde / ich dir was interessantes verraten. // Dachtest du, das Einzige, was dir am Bahnhof passiert ist, / wäre dein kleiner Ausrutscher gewesen?
Seite 10
Bichura: Wie ich gesagt hab, / hier sind keine Spuren mehr zu finden.
Kuca: Verdammt... / Es muss einfach etwas da sein...
Ponsol: Todesgötter haben ein ganz besondere Macht. // Und zwar die Fähigkeit, den Ablauf der Dinge zu manipulieren... ein ganz klein wenig nur. // An jenem Tag, als du den Halt in der Nähe der Schienen verloren hast, / hättest du dich wirklich noch fangen können und wärst nicht gefallen. // Na, verstehst du langsam? / Du wärst nicht wirklich gestorben und in die Hölle verdammt worden.
Seite 11
Ponsol: So verursachte meine... // Einmischung, deinen Unfall. // Kümmert sich ein Todesgott eben nicht um seine Angelegenheiten in der Menschenwelt, / wäre er gar nichtmehr lebensfähig.
Kuca: ......!
Alter Mann: Könntest du ein Stück zur Seite gehen?
Seite 12
Alter Mann: An der Stelle ist jemand gestorben, der so nett war, mir zu helfen.
Kuca: Alter Mann, war das ein Mädchen namens Nami?
Alter Mann: Also hieß die junge Frau Nami? // Ich war nah dran, zu erfrieren, // als sie mir ihren Mantel gab. Diese junge Frau war ein wahrer Engel...
Seite 13
Nami: Nein!! Kiaaah!!
Sünder: Ghaar! // Komm runter!!
Ponsol: Du lernst einfach nicht dazu! // Scheint, als müsste ich dir nochmal auf die Sprünge helfen!
Alter Mann: An diesem Tag tobte ein Schneesturm...
Seite 14
Alter Mann: Die meisten Menschen finden, dass Schnee ein romatisches Bild ist... // Keiner interessiert sich da für einen Obdachlosen wie mich.
Nami: Ich steige gleich in den Zug.
Alter Mann: Ich fand, dass sie sehr traurig aussah. // Trotzdem war ihr Gesicht so voller Hoffnung...
Seite 15
Alter Mann: Sie sagte nochetwas. // „Halten sie weiter durch, Mister.“ // „Selbst wenn morgen die Welt unterginge, werde ich heute...“ // „einen Apfelbaum pflanzen.“ Oder sowas ähnliches...
Kuca: Alles klar, so war das.
Seite 16 - 17
[Kein Text]
Seite 18
Kuca: Das Puzzel konnte gelöst werden... // Und ergibt nun endlich ein vollständiges Bild. // Im Fall Nami... // Erfolgt nun das Abschluss-Plädoyer!
[Text im Bild: Mit dem Mantel in seiner Hand ergibt alles einen Sinn. Das Finale steht bevor!]
[Text im Kasten: Fortsetzung folgt...]
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Allin, Perona-Sama
Approved by njt




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