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Defense Devil 4
2. Urteil: "Apfelbaum" (3)
-> RTS Page for Defense Devil 4
Seite 1 (Cover)
[Titel: 2. Urteil: Apfelbaum (3)]
[Text im Bild: Auch wenn er seine Kräfte verlor, ist sein Herz stark wie ehedem!]
Seite 2
Ponsol: Da gab es diesen Zwischenfall, der dazu führte, dass ein Dämon aus der Hölle verbannt wurde. Ein recht bedeutsamer Zwischenfall...
[Text im Bild: Er überließ Nami Bichura und stellt sich dem Todesgott!]
Ponsol: Warum nur... Weil dieser Idiot der Sohn des großen Dämonen-Königs war. // Mephisto Barto Kucabara!
Kuca: ......... // Ich schätze, du willst jetzt ein Autogramm?
Ponsol: Es gab Gerüchte, du hättest dich nach der Verbannung umgebracht. // Aber zu sehen, dass du nun Sündern hilfst... Es wäre wirklich besser gewesen, wenn du es wirklich getan hättest...
Seite 3
Ponsol: Du kannst dein Drecks-Autogramm, // mit ins Grap nehmen!
Kuca: Was?!
Seite 4
Ponsol: Du wirst keinen Selbstmord mehr begehen müssen!!
Bichura: Was ist das denn für ein Bahnhof? / Es gibt keine einzige Überwachungs-Kamera.
Seite 5
Nami: Ehm... Sehen uns die Leute nicht?
Bichura: Keine Sorge. Als Seele bist du unsichtbar. // Wir aus der Dämonenwelt können uns den Blicken normaler Menschen entziehen. / Wenn wir unsere Kräfte anpassen, sind sie nicht fähig, uns zu bemerken.
Mann: Was`n das?! Da läuft irgendwas Komisches über die Schienen!!
Bichura: Naja, manchmal passieren auch so ein Mist! // Es ist hier, oder? // Hier passierte der Unfall.
Mann: Ein Stofftier?
Nami: Ja, kein Zweifel. Aber es sieht aus, als wäre nichts passiert.
Bichura: Ist doch wohl klar. Dachtest du, die setzen dir einen Grabstein?
// Glotz nicht so!
[TN: Ich lasse ab jetzt den Rückblick weg. Der nervt nur ~.~]
Seite 6
Bichura: Dein Selbstmord hat einer Menge Leute Ärger bereitet. // Wer will so jemandem sein Beileid zeigen? / Du bist schuld. Wir sollten gar nicht erst suchen.
// Ah? War das zu viel?
Nami: Schon gut. Ich werde bis zum Schluss nicht aufgeben. // Ich habe immernoch Hoffnung.
Bichura: Mach keine Witze. Das ist kein Märchen, das plötzlich wahr wird. // Du bist noch naiver als der Meister.
Nami: ...Du heißt Bichura, richtig? Kann ich dich was fragen? // Warum setzt Kucabara für mich sein Leben auf`s Spiel?
Bichura: ........
Seite 7
Bichura: Mein Meister ist der dritte Sohn, // des großen Dämonen-Königs - Mephisto Barto. // Aber, auch wenn er der Sohn des Königs ist... // ist trotzdem die Gutmütigkeit tief in ihm verwurzelt... // Nach Ansicht der anderen Dämonen, stand er damit auf der falschen Seite. // Am Ende sammelten sich jene, die meinen Meister für eine Schande hielten, und verschwörten sich // um ihm seinen Status zu nehmen, seine Macht, einfach alles und ihn aus der Welt der Dämonen zu vertreiben.
Seite 8
Ponsol: Und wenn er nun jemanden sieht, der in der gleichen Misere steckt wie er, // springt er in die Bresche und versucht ihn zu retten. Ist doch so, nicht wahr? // Du hast das so herzerwärmend vorgetragen, / aber mir wurde langsam langweilig.
Bichura: Du Scheißkerl! // Wo ist mein Meister?!
Frau: !
Seite 9
Frau: Waaaaa!! // !?
Bichura: Lauf weg!
Mädchen: ...!
Nami: Wir müssen dem Mädchen helfen!
Mädchen: Aahhh! Nein!
Bichura: Kacke!
Seite 10
Nami: Kiaaah! // Was... Was machst du?! // Bichura! / Alles okay?! // Sag Kucabara... // Das ich mich vorhin im Park wieder erinnert habe!
Seite 11
Nami: Ich trage kurze Sachen... weil... // Mein... Mantel... Blumenladen...!
Mann: Hah? // Wer ist das denn? // He, alles klar? // Ah, er lebt noch!
Seite 12
Kuca: Aah... mein Kopf... / Du kannst mich sehen?
Mann: Hä? Du schläfst wohl noch. / Hast du das hier gemacht?
Kuca: Sorry, ich hab wohl ein wenig Ärger verursacht.
Mann: Das allerdings ärgerlich. / Ich komme nicht gern hierher. // Ich hab mich oft mit Nami hier verabredet...
Kuca: Sagtest du Nami? / Die bei dem Zugunglück starb...?
Mann: Kanntest du sie etwa?
Kuca: Sag mal... was für ein Mensch war sie? // Ich würde gern Detais wissen... um es verstehen zu könne.
Mann: Du willst wissen, wie das passieren konnte? // Hättest du sie getroffen, wüsstest du, was los ist.
Seite 13
Mann: Sie war ein verblüffendes Mädchen. // Selten heutzutage und in dem Alter. // Sie hatte ein gutes Herz. // Ihre Persönlichkeit hätte es ihr zum Beispiel nie gestattet, an einem Obdachlosen einfach vorbeizugehen. // Sie hat ehrenamtliche Arbeit geleistet. // An ihren freien Tagen kümmerte sie sich um allein lebende alte Leute oder elterlose Kinder. // Sie hat mit Eiffer für sie gekocht, gewaschen, alles mögliche. // Bei diesen Sachen sagte sie zu den Leuten... // immer das gleiche. Weißt du was?
Seite 14
Mann: „Selbst wenn die Welt morgen untergeht“ // „würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen.“ // Das bedeutet, egal wie aussichtlos die Lage ist, / man sollte nie die Hoffnung aufgeben. // Gerade bei einem Mädchen das so voller Hoffnungs ist... // können es die Leute nie glauben, / dass sie Selbstmord begehen könnte.
Kuca: Gott sei dank! Dieser Mensch glaubt nicht an ihren Selbstmord!
// Äh, würdest du...
// Wenn ich ihn als den Unschulds-Beweis vorbringen könnte...
Frau: Entschuldige, mein Make-Up hat mich aufgehalten.
Mann: Zu spät.
Seite 15
Mann: Ich nehme das.
Frau: Danke.
Mann: Ich bin hier fertig, wir können los.
Frau: Schön.
Kuca: Warte. // Hast du nicht gesagt, dass du dich hier immer mit Nami verabredet hast? // Willst du nicht wieder mit ihr hierherkommen können?
Mann: Machst du Witze? / Wer will schon ein Mädchen, dass sich irgendwann selbst umbringt? // Mit meiner neuen Freundin... // Kann ich die ganzen miesen Erinnerungen ausradieren. // Ich hab mich über den ganzen Mist / mit den Apfelbäumen lustig gemacht.
Seite 16
Mann: Es gibt Leute, die einfach zu nett sein wollen. / Verstehst du? Das war echt schwer. // Wann immer ich da raus wollte, hat sie mich wieder mitgeschleift. // Deshalb interessiert mich ihr Tod einen Dreck. / Ich will das alles einfach nur vergessen.
Kuca: He! // Es ist verboten, // den Park vollzumüllen!
Mann: Hä?
Frau: Kiaaa!!
Seite 17
Frau: Was zur Hölle tust du? / Geht’s dir noch gut?
Kuca: Seid auf der Hut. In der Hölle, // receyceln wir keinen Müll.
Bichura: Meister!
Kuca: Bichura!? // Was ist passiert? War das Ponsol?
Bichura: Nami wurde gefangen... / Er hat sie mitgenommen... in die Hölle.
Nami: Neeein!! Stop!!
Seite 18
Nami: Hilf mir, Kucabara! // Kucabara!!
Bichura: Was sollen wir tun? Wir sind total fertig... haben keinen Unschulds-Beweis... // Die Dunkle Materie ist aufgebraucht... // So wird Nami / die Ewigkeit in der Hölle...
Kuca: Keine Sorge. // Ich werde bis zum Schluss nicht aufgeben. / Ich habe immernoch Hoffnung!
[Text im Bild: Können sie es noch schaffen?!]
[Text in Kasten: Fortsetzung folgt...]
[Titel: 2. Urteil: Apfelbaum (3)]
[Text im Bild: Auch wenn er seine Kräfte verlor, ist sein Herz stark wie ehedem!]
Seite 2
Ponsol: Da gab es diesen Zwischenfall, der dazu führte, dass ein Dämon aus der Hölle verbannt wurde. Ein recht bedeutsamer Zwischenfall...
[Text im Bild: Er überließ Nami Bichura und stellt sich dem Todesgott!]
Ponsol: Warum nur... Weil dieser Idiot der Sohn des großen Dämonen-Königs war. // Mephisto Barto Kucabara!
Kuca: ......... // Ich schätze, du willst jetzt ein Autogramm?
Ponsol: Es gab Gerüchte, du hättest dich nach der Verbannung umgebracht. // Aber zu sehen, dass du nun Sündern hilfst... Es wäre wirklich besser gewesen, wenn du es wirklich getan hättest...
Seite 3
Ponsol: Du kannst dein Drecks-Autogramm, // mit ins Grap nehmen!
Kuca: Was?!
Seite 4
Ponsol: Du wirst keinen Selbstmord mehr begehen müssen!!
Bichura: Was ist das denn für ein Bahnhof? / Es gibt keine einzige Überwachungs-Kamera.
Seite 5
Nami: Ehm... Sehen uns die Leute nicht?
Bichura: Keine Sorge. Als Seele bist du unsichtbar. // Wir aus der Dämonenwelt können uns den Blicken normaler Menschen entziehen. / Wenn wir unsere Kräfte anpassen, sind sie nicht fähig, uns zu bemerken.
Mann: Was`n das?! Da läuft irgendwas Komisches über die Schienen!!
Bichura: Naja, manchmal passieren auch so ein Mist! // Es ist hier, oder? // Hier passierte der Unfall.
Mann: Ein Stofftier?
Nami: Ja, kein Zweifel. Aber es sieht aus, als wäre nichts passiert.
Bichura: Ist doch wohl klar. Dachtest du, die setzen dir einen Grabstein?
// Glotz nicht so!
[TN: Ich lasse ab jetzt den Rückblick weg. Der nervt nur ~.~]
Seite 6
Bichura: Dein Selbstmord hat einer Menge Leute Ärger bereitet. // Wer will so jemandem sein Beileid zeigen? / Du bist schuld. Wir sollten gar nicht erst suchen.
// Ah? War das zu viel?
Nami: Schon gut. Ich werde bis zum Schluss nicht aufgeben. // Ich habe immernoch Hoffnung.
Bichura: Mach keine Witze. Das ist kein Märchen, das plötzlich wahr wird. // Du bist noch naiver als der Meister.
Nami: ...Du heißt Bichura, richtig? Kann ich dich was fragen? // Warum setzt Kucabara für mich sein Leben auf`s Spiel?
Bichura: ........
Seite 7
Bichura: Mein Meister ist der dritte Sohn, // des großen Dämonen-Königs - Mephisto Barto. // Aber, auch wenn er der Sohn des Königs ist... // ist trotzdem die Gutmütigkeit tief in ihm verwurzelt... // Nach Ansicht der anderen Dämonen, stand er damit auf der falschen Seite. // Am Ende sammelten sich jene, die meinen Meister für eine Schande hielten, und verschwörten sich // um ihm seinen Status zu nehmen, seine Macht, einfach alles und ihn aus der Welt der Dämonen zu vertreiben.
Seite 8
Ponsol: Und wenn er nun jemanden sieht, der in der gleichen Misere steckt wie er, // springt er in die Bresche und versucht ihn zu retten. Ist doch so, nicht wahr? // Du hast das so herzerwärmend vorgetragen, / aber mir wurde langsam langweilig.
Bichura: Du Scheißkerl! // Wo ist mein Meister?!
Frau: !
Seite 9
Frau: Waaaaa!! // !?
Bichura: Lauf weg!
Mädchen: ...!
Nami: Wir müssen dem Mädchen helfen!
Mädchen: Aahhh! Nein!
Bichura: Kacke!
Seite 10
Nami: Kiaaah! // Was... Was machst du?! // Bichura! / Alles okay?! // Sag Kucabara... // Das ich mich vorhin im Park wieder erinnert habe!
Seite 11
Nami: Ich trage kurze Sachen... weil... // Mein... Mantel... Blumenladen...!
Mann: Hah? // Wer ist das denn? // He, alles klar? // Ah, er lebt noch!
Seite 12
Kuca: Aah... mein Kopf... / Du kannst mich sehen?
Mann: Hä? Du schläfst wohl noch. / Hast du das hier gemacht?
Kuca: Sorry, ich hab wohl ein wenig Ärger verursacht.
Mann: Das allerdings ärgerlich. / Ich komme nicht gern hierher. // Ich hab mich oft mit Nami hier verabredet...
Kuca: Sagtest du Nami? / Die bei dem Zugunglück starb...?
Mann: Kanntest du sie etwa?
Kuca: Sag mal... was für ein Mensch war sie? // Ich würde gern Detais wissen... um es verstehen zu könne.
Mann: Du willst wissen, wie das passieren konnte? // Hättest du sie getroffen, wüsstest du, was los ist.
Seite 13
Mann: Sie war ein verblüffendes Mädchen. // Selten heutzutage und in dem Alter. // Sie hatte ein gutes Herz. // Ihre Persönlichkeit hätte es ihr zum Beispiel nie gestattet, an einem Obdachlosen einfach vorbeizugehen. // Sie hat ehrenamtliche Arbeit geleistet. // An ihren freien Tagen kümmerte sie sich um allein lebende alte Leute oder elterlose Kinder. // Sie hat mit Eiffer für sie gekocht, gewaschen, alles mögliche. // Bei diesen Sachen sagte sie zu den Leuten... // immer das gleiche. Weißt du was?
Seite 14
Mann: „Selbst wenn die Welt morgen untergeht“ // „würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen.“ // Das bedeutet, egal wie aussichtlos die Lage ist, / man sollte nie die Hoffnung aufgeben. // Gerade bei einem Mädchen das so voller Hoffnungs ist... // können es die Leute nie glauben, / dass sie Selbstmord begehen könnte.
Kuca: Gott sei dank! Dieser Mensch glaubt nicht an ihren Selbstmord!
// Äh, würdest du...
// Wenn ich ihn als den Unschulds-Beweis vorbringen könnte...
Frau: Entschuldige, mein Make-Up hat mich aufgehalten.
Mann: Zu spät.
Seite 15
Mann: Ich nehme das.
Frau: Danke.
Mann: Ich bin hier fertig, wir können los.
Frau: Schön.
Kuca: Warte. // Hast du nicht gesagt, dass du dich hier immer mit Nami verabredet hast? // Willst du nicht wieder mit ihr hierherkommen können?
Mann: Machst du Witze? / Wer will schon ein Mädchen, dass sich irgendwann selbst umbringt? // Mit meiner neuen Freundin... // Kann ich die ganzen miesen Erinnerungen ausradieren. // Ich hab mich über den ganzen Mist / mit den Apfelbäumen lustig gemacht.
Seite 16
Mann: Es gibt Leute, die einfach zu nett sein wollen. / Verstehst du? Das war echt schwer. // Wann immer ich da raus wollte, hat sie mich wieder mitgeschleift. // Deshalb interessiert mich ihr Tod einen Dreck. / Ich will das alles einfach nur vergessen.
Kuca: He! // Es ist verboten, // den Park vollzumüllen!
Mann: Hä?
Frau: Kiaaa!!
Seite 17
Frau: Was zur Hölle tust du? / Geht’s dir noch gut?
Kuca: Seid auf der Hut. In der Hölle, // receyceln wir keinen Müll.
Bichura: Meister!
Kuca: Bichura!? // Was ist passiert? War das Ponsol?
Bichura: Nami wurde gefangen... / Er hat sie mitgenommen... in die Hölle.
Nami: Neeein!! Stop!!
Seite 18
Nami: Hilf mir, Kucabara! // Kucabara!!
Bichura: Was sollen wir tun? Wir sind total fertig... haben keinen Unschulds-Beweis... // Die Dunkle Materie ist aufgebraucht... // So wird Nami / die Ewigkeit in der Hölle...
Kuca: Keine Sorge. // Ich werde bis zum Schluss nicht aufgeben. / Ich habe immernoch Hoffnung!
[Text im Bild: Können sie es noch schaffen?!]
[Text in Kasten: Fortsetzung folgt...]
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Allin, Perona-Sama
Approved by njt




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