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Naruto 416
Naruto Chapter 416
Titel 416 – Ultimativer Mut – die Geschichte eines Ninjas
Seite 1
Ninja: Schon bereit für den Sensemann?
Ich hab jetzt genug Fangen gespielt.
Text: Hier kommt Jiraiya’s Geschichte!
Seite 2
Ninja: Rauchbomben!
Seite 3
Naruto: GUAH!
Ninja: Gib es schon auf.
Naruto: Kann ich... etwas sagen?
Ninja: Ich hab’s satt dir zuzuhören! STIRB!
Seite 4
Naruto: Du musst aufhören...
Naruto: ...mir zu sagen, dass ich aufgeben soll.
Ninja: Ein Schattendoppelgänger?!
Seite 5
Ninja: Kh...
Du kannst mich zwar töten, aber es werden andere kommen und dein Dorf angreifen...
Khehehehe...
Solange wir leben... in diesem verdammten Shinobi Universum... werden wir nie Frieden kennen.
Naruto: Na dann..
...durchbreche ich den Fluch.
Falls „Frieden“ tatsächlich existiert, werde ich mich daran klammern, und ihn nie loslassen!
Ich weigere mich, aufzugeben!
Ninja: Wer... wer bist du?
Naruto: Mein Name ist...
Seite 6:
Buch: Ultimativer Mut – die Geschichte eines Ninjas
Seite 7
Naruto: Sasuke sagte, er hätte die Bindung zwischen uns durchgetrennt, um stärker zu werden... und dass ich ihn nicht verstehen würde.
Du und Orochimaru wart doch mal Freunde, nicht wahr?
Warum hat ER das Dorf verlassen, und später versucht es zu zerstören?
Jiraiya: Orochimaru hat sich verändert, nachdem seine Eltern getötet wurden.
Er wurde besessen davon, verbotene Techniken zu erlernen.
Er hat sie vielleicht wiedersehen wollen... oder Konoha Rache geschworen, weil es sie in diese tödliche Situation getrieben hat.
Und ich weiss nicht, wie es wäre, wenn meine Eltern getötet worden wären.
Er hat dasselbe über mich gesagt.
Dass ich ihn nicht verstünde.
Vielleicht hatte er Recht... Vielleicht tat ich das nicht.
Seite 8
Jiraiya: Aber trotzdem..
Ich sehe selbst, dass Hass die vorherrschende Kraft in der Welt der Shinobis wird.
Naruto: Hass...
Jiraiya: Ich will etwas dagegen tun...
Aber ich habe immer noch nicht herausgefunden, was man tun könnte...
Aber eines Tage...
Eines Tages wird die Zeit kommen, in der alle einander verstehen.
Naruto: Klingt wie ein grosser Auftrag.
Seite 9
Jiraiya: Falls ich die Antwort nicht finden sollte, überlasse ich diesen Auftrag DIR!
Naruto: Ja!
Wenn DU willst dass ich es tue, wie kann ich da nein sagen?
Jiraiya: Nwahahahaha!
Naruto: Was? Was ist so witzig?
Jiraiya: Dein Lachen wird uns alle retten.
Naruto: Hehe..
Jiraiya: Ich bin froh, dass ich dich als meinen Schüler aufgenommen habe!
Naruto: W-wirklich?!
Seite 10
Jiraiya: Aber ich habe noch nicht aufgegeben!
Buch: Schreib-Notizbuch
Jiraiya: Mein Plan ist es, durch meine Bücher die Welt zu verändern!
Naruto: Niemand wird dieses Zeug kaufen.
Jiraiya: Du kleiner Banause! Das wird sich super verkaufen lassen!
Und wenn es dann der Nr. 1 Bestseller auf der Welt ist, werde ich DEINE Ausgabe sicher nicht signieren, egal wie sehr du betteln magst.
Naruto: Als ob ich das überhaupt WOLLEN würde!
... Weil du mir schon etwas viel wichtigeres gegeben hast.
Seite 11
Sasuke: Huu Haa
Juugo: Bist du sicher, dass du okay bist, Sasuke?
Sasuke: Ja, lass uns einfach gehen.
Wir sind fast beim Treffpunkt.
Seite 12
Sasuke: Hier ist der Achtschwänzige, wie abgesprochen.
Madara: Ausgezeichnete Arbeit.
Ich wusste dass du es in dir hast.
Wohin gehst du?
Sasuke: Zuerst werden wir uns um unsere Wunden kümmern..
Und dann..
... nach Konoha.
Seite 13
Madara: Ich muss dich etwas Wichtiges fragen.
Jetzt da du die Wahrheit über Itachi’s Leben kennst,
könntest du immer noch seinen Weg weitergehen, und Konoha beschützen.
Sei ehrlich mit mir... was ist es, was DU tun willst?
Sasuke: Du hast mir gezeigt, wo Itachi durch musste, um das Dorf zu beschützen.
Aber die Einzelheiten seines Lebens spielen für mich keine Rolle, verglichen mit dem Kummer den sein Verlust in mir ausgelöst hat.
Ich habe mich entschieden.
Ich habe nicht vor, diese „friedliche“ Welt zu beschützen, die ihn geopfert hat.
Nun da meine Augen die Wahrheit erkennen, könnte ich Konoha nie in seinem Sinne beschützen.
Und ich könnte den drei alten Ratgebern nie vergeben.
Sich faul herum rekeln und den Frieden geniessen, den sie mit Itachis Leben bezahlt haben.
Und der Rest des Dorfes ist nicht weniger schuldig.
Seite 14
Madara: Ich dachte, du wolltest nur diese Drei beseitigen?
Sasuke: Nein... Ich will jeden einzelnen in diesem Dorf umbringen.
Ich hatte das nur zum Nutzen von Hawk gesagt.
Madara: Bist du dir ganz sicher?
Du bist bereit, alles wegzuwerden, wofür Itachi gelebt hat? Was er zu beschützen versucht hat? Fühlst du wirklich so?
Sasuke: Du hast es selbst gesagt.
Itachi konnte sich nicht dazu überwinden, MICH zu töten.
Das heisst, dass ihm MEIN Leben wichtiger war als das Dorf.
Sasuke: Und ich fühle genauso...
Sein Leben hat mir mehr bedeutet, als das Dorf.
Das ist alles, was es da zu sagen gibt.
Sie haben die Uchiha ausgeschlossen!
Meinen Bruder dazu gebracht, seine Eltern zu töten!
Die Führer, die Itachi in den Tod getrieben haben,
und diejenigen die die Senju verehren!
Sie sind alle bis tief ins Innere verdorben!
Seite 15
Sasuke: All das sind Ziele meiner Rache!
Na los, nenn mich ein übertrieben wütendes Kind. Einen Jungen der von Emotionen getrieben wird.
„Itachi’s Willen übernehmen“ ... nichts als schöne Worte,
die von Leuten gesagt werden welche wahren Hass nicht verstehen.
Wenn es jemanden gibt, der sich mir in den Weg stellt,
dann werde ich jeden einzelnen ermorden der ihm etwas bedeutet hat.
Vielleicht werden sie DANN verstehen können...
Seite 16
Sasuke: ...wie tief mein Hass geht.
Madara: Im Augenblick in dem Menschen die Liebe kennenlernen,
gehen sie das Risiko ein, einmal zu hassen.
Seite 17
Raikage: Mörderbiene wurde entführt?!
Ninja: Einer von ihnen war ein Uchiha...
Mein Senpai verfolgt sie in diesem Moment.
Ninja2: Was werden wir tun, Raikage-sama?
Raikage: Ich werde Akatsuki büssen lassen!
Warte nur auf mich, kleiner Bruder!
Text: Die Wut des Raikage!
~~ thx to HisshouBouraiKen for his english trans
Seite 1
Ninja: Schon bereit für den Sensemann?
Ich hab jetzt genug Fangen gespielt.
Text: Hier kommt Jiraiya’s Geschichte!
Seite 2
Ninja: Rauchbomben!
Seite 3
Naruto: GUAH!
Ninja: Gib es schon auf.
Naruto: Kann ich... etwas sagen?
Ninja: Ich hab’s satt dir zuzuhören! STIRB!
Seite 4
Naruto: Du musst aufhören...
Naruto: ...mir zu sagen, dass ich aufgeben soll.
Ninja: Ein Schattendoppelgänger?!
Seite 5
Ninja: Kh...
Du kannst mich zwar töten, aber es werden andere kommen und dein Dorf angreifen...
Khehehehe...
Solange wir leben... in diesem verdammten Shinobi Universum... werden wir nie Frieden kennen.
Naruto: Na dann..
...durchbreche ich den Fluch.
Falls „Frieden“ tatsächlich existiert, werde ich mich daran klammern, und ihn nie loslassen!
Ich weigere mich, aufzugeben!
Ninja: Wer... wer bist du?
Naruto: Mein Name ist...
Seite 6:
Buch: Ultimativer Mut – die Geschichte eines Ninjas
Seite 7
Naruto: Sasuke sagte, er hätte die Bindung zwischen uns durchgetrennt, um stärker zu werden... und dass ich ihn nicht verstehen würde.
Du und Orochimaru wart doch mal Freunde, nicht wahr?
Warum hat ER das Dorf verlassen, und später versucht es zu zerstören?
Jiraiya: Orochimaru hat sich verändert, nachdem seine Eltern getötet wurden.
Er wurde besessen davon, verbotene Techniken zu erlernen.
Er hat sie vielleicht wiedersehen wollen... oder Konoha Rache geschworen, weil es sie in diese tödliche Situation getrieben hat.
Und ich weiss nicht, wie es wäre, wenn meine Eltern getötet worden wären.
Er hat dasselbe über mich gesagt.
Dass ich ihn nicht verstünde.
Vielleicht hatte er Recht... Vielleicht tat ich das nicht.
Seite 8
Jiraiya: Aber trotzdem..
Ich sehe selbst, dass Hass die vorherrschende Kraft in der Welt der Shinobis wird.
Naruto: Hass...
Jiraiya: Ich will etwas dagegen tun...
Aber ich habe immer noch nicht herausgefunden, was man tun könnte...
Aber eines Tage...
Eines Tages wird die Zeit kommen, in der alle einander verstehen.
Naruto: Klingt wie ein grosser Auftrag.
Seite 9
Jiraiya: Falls ich die Antwort nicht finden sollte, überlasse ich diesen Auftrag DIR!
Naruto: Ja!
Wenn DU willst dass ich es tue, wie kann ich da nein sagen?
Jiraiya: Nwahahahaha!
Naruto: Was? Was ist so witzig?
Jiraiya: Dein Lachen wird uns alle retten.
Naruto: Hehe..
Jiraiya: Ich bin froh, dass ich dich als meinen Schüler aufgenommen habe!
Naruto: W-wirklich?!
Seite 10
Jiraiya: Aber ich habe noch nicht aufgegeben!
Buch: Schreib-Notizbuch
Jiraiya: Mein Plan ist es, durch meine Bücher die Welt zu verändern!
Naruto: Niemand wird dieses Zeug kaufen.
Jiraiya: Du kleiner Banause! Das wird sich super verkaufen lassen!
Und wenn es dann der Nr. 1 Bestseller auf der Welt ist, werde ich DEINE Ausgabe sicher nicht signieren, egal wie sehr du betteln magst.
Naruto: Als ob ich das überhaupt WOLLEN würde!
... Weil du mir schon etwas viel wichtigeres gegeben hast.
Seite 11
Sasuke: Huu Haa
Juugo: Bist du sicher, dass du okay bist, Sasuke?
Sasuke: Ja, lass uns einfach gehen.
Wir sind fast beim Treffpunkt.
Seite 12
Sasuke: Hier ist der Achtschwänzige, wie abgesprochen.
Madara: Ausgezeichnete Arbeit.
Ich wusste dass du es in dir hast.
Wohin gehst du?
Sasuke: Zuerst werden wir uns um unsere Wunden kümmern..
Und dann..
... nach Konoha.
Seite 13
Madara: Ich muss dich etwas Wichtiges fragen.
Jetzt da du die Wahrheit über Itachi’s Leben kennst,
könntest du immer noch seinen Weg weitergehen, und Konoha beschützen.
Sei ehrlich mit mir... was ist es, was DU tun willst?
Sasuke: Du hast mir gezeigt, wo Itachi durch musste, um das Dorf zu beschützen.
Aber die Einzelheiten seines Lebens spielen für mich keine Rolle, verglichen mit dem Kummer den sein Verlust in mir ausgelöst hat.
Ich habe mich entschieden.
Ich habe nicht vor, diese „friedliche“ Welt zu beschützen, die ihn geopfert hat.
Nun da meine Augen die Wahrheit erkennen, könnte ich Konoha nie in seinem Sinne beschützen.
Und ich könnte den drei alten Ratgebern nie vergeben.
Sich faul herum rekeln und den Frieden geniessen, den sie mit Itachis Leben bezahlt haben.
Und der Rest des Dorfes ist nicht weniger schuldig.
Seite 14
Madara: Ich dachte, du wolltest nur diese Drei beseitigen?
Sasuke: Nein... Ich will jeden einzelnen in diesem Dorf umbringen.
Ich hatte das nur zum Nutzen von Hawk gesagt.
Madara: Bist du dir ganz sicher?
Du bist bereit, alles wegzuwerden, wofür Itachi gelebt hat? Was er zu beschützen versucht hat? Fühlst du wirklich so?
Sasuke: Du hast es selbst gesagt.
Itachi konnte sich nicht dazu überwinden, MICH zu töten.
Das heisst, dass ihm MEIN Leben wichtiger war als das Dorf.
Sasuke: Und ich fühle genauso...
Sein Leben hat mir mehr bedeutet, als das Dorf.
Das ist alles, was es da zu sagen gibt.
Sie haben die Uchiha ausgeschlossen!
Meinen Bruder dazu gebracht, seine Eltern zu töten!
Die Führer, die Itachi in den Tod getrieben haben,
und diejenigen die die Senju verehren!
Sie sind alle bis tief ins Innere verdorben!
Seite 15
Sasuke: All das sind Ziele meiner Rache!
Na los, nenn mich ein übertrieben wütendes Kind. Einen Jungen der von Emotionen getrieben wird.
„Itachi’s Willen übernehmen“ ... nichts als schöne Worte,
die von Leuten gesagt werden welche wahren Hass nicht verstehen.
Wenn es jemanden gibt, der sich mir in den Weg stellt,
dann werde ich jeden einzelnen ermorden der ihm etwas bedeutet hat.
Vielleicht werden sie DANN verstehen können...
Seite 16
Sasuke: ...wie tief mein Hass geht.
Madara: Im Augenblick in dem Menschen die Liebe kennenlernen,
gehen sie das Risiko ein, einmal zu hassen.
Seite 17
Raikage: Mörderbiene wurde entführt?!
Ninja: Einer von ihnen war ein Uchiha...
Mein Senpai verfolgt sie in diesem Moment.
Ninja2: Was werden wir tun, Raikage-sama?
Raikage: Ich werde Akatsuki büssen lassen!
Warte nur auf mich, kleiner Bruder!
Text: Die Wut des Raikage!
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